Organsprache – Kommunikation mit dem Unterbewusstsein

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Die Sonderausgabe WALNUSSblatt Nr. 3 mit Maria Kageakis Artikel kann auch hier als PDF Datei gelesen und heruntergeladen werden:

Welche Emotionen stecken hinter körperlichen Problem(ch)en?

Man kennt die Wirkung der Gefühle auf den Körper: Gespräche mit anderen, ungünstige Nachrichten, extremer Stress oder Schreckerlebnisse, die körperliches Unwohlsein zur Folge haben und eventuell sogar in eine Krankheit münden. Im Kleinen zeigt sich das oft schon bei Stress „heute Stress – morgen Erkältung“. Das Körpermilieu reagiert superschnell. 

Gedanken triggern Emotionen, die körperliche Reaktionen auslösen – bildhafte Vorstellung von leckerem Essen lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen, Ärger kann Bauchschmerzen auslösen, Vorfreude auf den Partner erzeugt Schmetterlinge im Bauch. 

Besonders beeindruckt hat mich ein Besuch bei dem bekannten Heiler Leonhard Hohenegg bei Innsbruck, der fragte: „Was gab es für ein Ereignis, das dem körperlichen Problem voraus ging?“. Erlebnisse von eitrigen Halsentzündungen mit Fieber, die sich nach einer klärenden Aussprache von „jetzt auf gleich“ erholten, heftige Grippesymptome, die nach einer Änderung des Vorhabens schnell verschwanden, Zahnschmerzen, die sich nach einer Änderung der Denkweise binnen weniger Stunden auflösten, scheinbar therapieresistente Bronchitis, die nach Klären des Themas in kürzester Zeit in Lösung ging. Es gibt also Symptome, die sich regeln, wenn das Problem, der Auslöser, erkannt und korrigiert wird? Der Körper hat ein geniales Selbstheilungssystem, das sofort in Regulation geht, wenn die Ursache geklärt ist.

Die erste Frage sollte also immer lauten: Was ist der Grund, was muss geändert werden?

Die Gesundheit ist nicht nur von der grobstofflichen Nahrung abhängig. Das Feinstoffliche, die Emotionen, sind übergeordnet. Selbst die beste gemüsebetonte Vitalkost, in Kombination mit einem schwachen Selbstwert, der Handlungen gegen die eigene Überzeugung zur Folge hat, kann keine Gesundheit garantieren.

Raus aus der Opferrolle

Manche Menschen sind in dem Glauben, wenn sich nur der Partner, der Chef, die Freundin anders verhalten würde, wäre alles wunderbar. In Wirklichkeit liegt es in unserer Macht, etwas zu verändern, denn wir entscheiden wie wir auf unser Umfeld reagieren. Die beste Basis für gute Gesundheit ist ein starkes Selbstbewusstsein, das hilft, für sich selbst einzustehen. Oft wird bei Kindern schon in jungen Jahren der Selbstwert eingebremst und sie werden „gefügig“ gemacht. Manchmal ist es auch eine Misinterpretation des christlichen Glaubens, wo es heißt „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, aber stattdessen vermittelt wurde: „erst die andern, du stellst dich hinten an“. Das zieht sich oft wie ein roter Faden durch das ganze Leben. Diese Menschen tendieren zum „Ja und Amen“-Sagen, sie ertappen sich immer wieder dabei, etwas zugesagt zu haben, was ihnen nicht liegt oder noch eine Arbeit angenommen zu haben, obwohl sie nicht wissen wie sie alles schaffen sollen.

Für eigene Wünsche

Um Konflikte mit anderen zu vermeiden, wird ein „Nein“ vermieden und stattdessen „Ja“ gesagt. Was dabei übersehen wird: es gibt trotzdem einen Interessenskonflikt, allerdings mit sich selbst. Immer wenn wir gegen unsere Einstellung, die Stimme unseres Herzens handeln, haben wir einen Konflikt. Wie oft passiert es, dass man irgendetwas zugesagt hat, das einem ordentlich gegen den Strich ging? Manchmal dauert diese innere Ungereimtheit Tage oder Wochen an. Bei inneren Auseinandersetzungen, bei der das Herz sagt „so fühlt es sich richtig an“, aber der Verstand „es gibt keinen anderen Ausweg“, „das macht man halt so“ und „das kannst Du nicht bringen, es anders zu machen“, da gibt es ein Riesenpotential für gesundheitliche Probleme. Auch wenn man den Eindruck hat, in einer Situation scheinbar gefangen zu sein: raus aus der Komfortzone, den ganzen Mut zusammennehmen und für die eigenen Wünsche einstehen.

Wenn eine gesundheitliche Herausforderung auftritt, ist es ideal das Gefühlsleben zu durchforsten, ob es irgendwelche ungelösten Konflikte gibt. Dinge, die sich nicht „gut“ anfühlen, wo eventuell ein Kompromiss gemacht wurde, der sich nicht stimmig anfühlt. Wenn man fündig wird, ist es das Beste sie sofort aufzuarbeiten. Vielleicht braucht es eine Portion Mut, bei der Freundin anzurufen und zu sagen „ich hab es mir anders überlegt, es geht doch nicht“. Meist ist sofort festzustellen, wie befreiend das wirkt. All diese ungelösten Fragezeichen sind wie Anker, die das Lebensschiff am Weitersegeln hindern.

Wenn der Mut, jetzt etwas zu ändern, fehlt, wird oft beschlossen es beim nächsten Mal anders zu machen. Das ist die versteckte Botschaft an das Universum, bitte noch einmal so eine Situation zu schicken, damit es anders gemacht werden kann. Aber will man das wirklich? Am besten ist es, sofort aufzuräumen.

Wir haben in jeder Situation die Möglichkeit, uns für Ordnung (Gesundheit) oder Chaos (Krankheit) zu entscheiden. Mit der Auswahl von Essen, Trinken, Körperpflege und Reinigungsprodukten, mit welchen Menschen wir uns umgeben und welche Gedanken wir denken. Wenn wir mit einer „Ich liebe mich“-Einstellung durchs Leben gehen, werden wir automatisch Dinge wählen, die uns gut tun.

Körperenergien sind messbar

Dr. Royal Rife und Bruce Tainio haben mit ihren Frequenzmessgeräten feststellen können, dass, wenn die körpereigene Schwingung unter einen bestimmten Frequenzbereich fällt, Krankheit die logische Folge ist. Interessant ist, dass eine negative Geisteshaltung diese Frequenz beträchtlich senken konnte, doch mit einer positiven Geisteshaltung, mit Meditation und Gebet, kann sie wesentlich gesteigert werden.

Oftmals scheinen gesundheitliche Problem(ch)en aus heiterem Himmel zu kommen. Da macht es Sinn durchzuscannen was am Tag vorher gesagt oder gemacht wurde, vielleicht gab es irgendetwas, was man „eigentlich“ gar nicht so wollte? Am besten sofort aussprechen, korrigieren, sehr oft verziehen sich die Problemchen genauso schnell, wie sie kamen.

Die Zähne

Starten wir bei den Zähnen. Die Informationen hier haben sich aus Hunderten von Zahnberatungen herauskristallisiert. Das Hals-Chakra, zu dem auch die Zähne gehören, das Zentrum unserer Stimme und Kommunikation, reagiert sofort auf das gesprochene Wort. Ganz besonders auf Worte, die andere verletzen sollen, denn sie verletzen immer den Sprecher zuerst. Auch Unwahrheiten. Wir können uns selbst etwas vormachen, aber wir können uns selbst nicht belügen. Und der Frauenklassiker, der auch Männer betrifft: Man möchte etwas sagen, es steht so dringend an, aber man schluckt es runter – aus Rücksichtnahme. Dabei weiß man doch, „Der Ton macht die Musik“. Alles ist ansprechbar, es kommt auf das WIE an.

Die Botschaft des Körpers: Mehr Biss haben und zu sich selbst stehen, die eigenen Rechte einfordern. Die grobstoffliche Ebene betreffend freuen sich die Zähne über chlorophyllreiche Nahrung, Mineralien, Ölziehen mit Kokosöl und sanfte Plaque-Entfernung mit einer Einbüschel-Zahnbürste.

Die Schilddrüse

Sie wird wie die Zähne dem Hals-Chakra zugeordnet und auch hier gelten die gleichen Regeln, wobei Schilddrüsenthemen fast immer ein Konflikt von Kopf (was wollen andere von mir) und Herz (was will ich) sind. Hier geht es auch um die unausgesprochenen Worte. Umgangssprachlich wird oft gesagt wenn etwas nicht ausgesprochen wurde „da bekomme ich sooo… einen Hals“.

Die Botschaft des Körpers: Aussprechen was ansteht, die Wünsche des Herzens beachten. Die Schilddrüse reagiert auf Fluor, Chlor, unfermentierte Sojaprodukte und extrem auf Stress.

Das Herz

Eine ständige Angst, wie es im Leben weitergehen soll, das Unterdrücken eigener Bedürfnisse, fehlende Selbstliebe, Mangel an Freude, zu anhängliche Menschen oder zu fordernde Beziehungen, das Gefühl beherrscht zu werden oder andere beherrschen zu müssen und auch ein Konflikt der inneren Interessen sind die Grundfaktoren, die zu Herzproblemen führen können. Sehr oft sind es sehr feinfühlige Menschen, die ihre Mitmenschen glücklich sehen wollen und sich selbst unter Druck setzen, zudem der Gedanke nicht gut genug zu sein, zu resignieren oder in verletzenden Beziehungen zu leben. 

Die Botschaft des Körpers: Eigene Bedürfnisse nach vorne stellen und eigene Wünsche erfüllen. Wir sind nicht auf der Welt, um die Probleme anderer zu lösen. Die Grenzen anderer respektieren. Obst immer auf leeren Magen essen bzw. Obst am Abend vermeiden.Wenn Obst auf schwerer verdauliches Essen trifft, wird es, anstatt schnellstmöglich den Magen zu passieren, zu einem längeren Aufenthalt gezwungen. Durch die Gärung der Früchte entsteht Fuselakohol, der Mageninhalt dehnt sich aus und kann nach oben auf das Herz drücken.

Die Lunge

Bei Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen denkt man zuerst an Erkältung. Doch auch Enttäuschung, Trauer und Deprimiertheit können mitwirken. Eine gebeugte Haltung ruft ein eingeschränktes Lungenvolumen hervor. Die Traditionelle Chinesische Medizin berücksichtigt diese emotionalen Faktoren. Ein Leben, das nicht nach eigenen Vorstellungen gelebt wird, Selbstmitleid, das Fehlen von Freiraum und Ungereimtheiten in Beziehungen, Familie, Freundeskreis, wenn nicht ausgesprochen wird was eigentlich ansteht, können zur Folge haben, dass man den anderen dann zumindest „etwas husten“ muss.

Die Botschaft des Körpers: Statt zu warten, bis andere den gewünschten Platz einräumen, den eigenen Platz im Leben einnehmen, Selbstwert wiederherstellen, sich nicht alles gefallen lassen. Raus an die frische Luft und bis es vorbei ist: komplexe Kohlenhydrate, Schwerverdauliches wie Nüsse und Samen sowie Milchprodukte meiden.

Der Magen

Sorgen, Verletztheit, Stress, das Gefühl sich nicht wehren zu können, eine Abneigung gegen neue Eindrücke und die Unfähigkeit, Kritik anzunehmen und zu verarbeiten, sind hier die Themen. Ein Magenkranker hat oft nicht die Fähigkeit, sich mit Konflikten auseinanderzusetzen, er will keinen Streit und schluckt viel zu schnell, was sich auch beim Essen ausdrückt.

Die Botschaft des Körpers: Gut reinfühlen und alle Entscheidungen erst überdenken. Mut haben „nein“ zu sagen. Hier wird das Kauen wieder wichtig. Die Verdauung von Kohlenhydraten beginnt im Mund. Es ist essentiell für eine gute Verdauung, dass das Essen gut gekaut wird. Wenn wir dazu übergehen würden, die Nahrung gut zu kauen, würden vermutlich mindestens 50% alles Verdauungsprobleme der Vergangenheit angehören.

Die Bauchspeicheldrüse

Das Bild der berühmten Glucke: bemutternd, ständig in Sorge um die eigene Familie und um andere. Von außen sehr selbstlos, insgeheim, denn oft ist es nicht bewusst, mit vielen Erwartungen an andere, voller Wünsche und Sehnsucht nach Wärme und Liebe. Alles schuldbewusst auf sich selbst beziehend, wenn etwas nicht läuft, wie es soll, die eigene Fröhlichkeit wird unterdrückt („wir sind doch nicht zum Spaß haben hier“ – wohl ein Überbleibsel von „bete und arbeite“,  die eigene Kreativität ist gebremst, und es besteht Scham, eigene Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Menschen, die sehr empathisch, sehr mitfühlend sind.

Die Botschaft des Körpers: Im „Hier und Jetzt“ leben. Jeder ist der Hauptdarsteller in seinem Leben. Die kleinen Wünsche schätzen, die täglich in Erfüllung gehen, es sich erlauben glücklich zu sein und Freude zu empfinden, sich selbst eine Freude zu machen. An eine chlorophyll- und chromreiche Ernährung mit einem niedrigen glykämischen Index denken. 

Das Chakra, das der Bauchspeicheldrüse zugeordnet ist, ist der Solarplexus, der Sitz der Kraft und Macht. Hellsichtige Menschen sprechen von energetischen Verbindungen, die bei besonders empathischen Menschen gerade vom Solarplexus zu anderen Menschen gehen können. 

Die Leber

Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind Wut und Ärger Emotionen, die die Leber schwächen können. Anders herum kann eine belastete Leber auch für eine cholerische Haltung verantwortlich sein. Selbstbeschuldigungen, die Unfähigkeit, sich selbst und anderen zu vergeben, sind ein weiterer Faktor. Ständige Gefühle von Unfairness und Vergeltung, das Dominieren von anderen, das Versklavtsein von eigenen Glaubensmustern und zu viele hohe Ideale sind oft Grundzüge von Menschen in einer Leberdisposition.

Die Botschaft des Körpers: Mehr Toleranz mit sich selbst und anderen, das Leben durch ein größeres Karo sehen, anstatt zu kleinkariert. Nicht nur der getrunkene Alkohol, sondern auch der selbstgemachte Fuselakohol, beispielsweise durch Obst auf vollen Magen, belastet die Leber. Jede Art von Chemie in der Ernährung, Putzmitteln und Körperpflegeprodukten muss von der Leber verarbeitet werden. 

Der Darm 

Stress, Verletzlichkeit und Frust machen dem Darm stark zu schaffen. Entzündliche Geschehnisse sind oftmals die Folge. Auch Traurigkeit, Sorgen materieller Natur, Sturheit, verlorene Flexibilität, Angst, etwas zu verlieren oder hergeben zu müssen, ständiges Horten und völlige Konfliktvermeidung anstatt der Einforderung der eigenen Position können sich suboptimal auf die Darmgesundheit auswirken. Der Darm steht für das Aufnehmen der Dinge, die für uns wichtig sind, und das raustransportieren der Stoffe, die nicht brauchbar sind.

Die Botschaft des Körpers: Loslassen, Veränderungen zulassen mit dem Vertrauen, dass das Universum grundsätzlich für uns arbeitet, Unbrauchbares regelmäßig entfernen, um Platz für Neues zu schaffen.

Anstatt alles in sich hineinzufressen „Klartext sprechen“ und auf regelmäßige Ballaststoff- und Flüssigkeitszufuhr achten. Einen hohen Anteil an wasserhaltiger Nahrung essen und Stress vermeiden. 

Die Nieren 

Was geht jemandem an die Nieren? Verlustängste, sowie grundsätzlich Ängste können die Nierenenergie schwächen. Schreck und Schock ebenso. In der TCM ist die Niere der Sitz der Kraft und Stärke und starke Nieren stehen für Tatkraft und die Energie Projekte von der Idee bis zur Realisierung durchzuziehen. Bei welchen Projekten hat jemand kalte Füße bekommen? Ein geschwächtes Nieren-Qi hat oft eine Leere im Leben, Mangel an Motivation, „Null-Bock“-Gefühle zur Folge. 

Die Botschaft des Körpers: Selbstwert steigern und Selbstvertrauen aufbauen. Für sich selbst einstehen, für eigene Projekte Zeit und Energie investieren. Massenmedienkonsum zurückschrauben, oft enthalten Nachrichten Informationen, die Menschen energetisch in ihrem Flow abbremsen. 

Am besten wird immer sofort emotional aufgeräumt. Je eindringlicher die Natur in punkto Gesundheit die gelbe oder rote Karte zeigt, desto wichtiger ist der Blick auf die Emotionen. Wann hat es angefangen? Was ist zu dem Zeitpunkt passiert? Man kann sich in jeder Situation fragen, welche Lernerfahrung sie bringt. Dann ist Umdenken und Handeln angesagt. Jede emotionale Blockade blockiert auch den Fluss an Lebensenergie. Ballast abwerfen und verzeihen. Oft ist es sofort ein befreiteres und wohleres Gefühl im Körper. Mit liebevolleren Gedanken ziehen wir nach dem Resonanzprinzip auch liebevollere Ereignisse ins Leben. 

Das 50:50-Prinzip 

Die 50:50-Regel ist für mich die Grundregel für zwischenmenschliche Beziehungen. Wir sind energetisch gleichwertig mit unserem Gegenüber. Also einfach die Frage an sich selbst stellen: Stehe ich gleich-berechtigt da oder mache ich mich kleiner? 

Sehr wertvoll ist das tägliche Reflektieren der Tagesereignisse und bei Bedarf das zeitnahe Klären eventueller ungereimter Situationen mit anderen Menschen, dass sich erst keine im Unterbewußtsein gärenden Konflikte bilden können. Wenn sich körperliche Themen melden zurückblicken, wann hat es angefangen? Was kann an der Situation geändert werden, mit wem ist eine Aussprache sinnvoll? Ätherische Öle, die direkt bei den Emotionen ansetzen und ein Bindeglied für Körper, Geist und Seele darstellen, sind oft eine wertvolle Begleitung in der Aufarbeitung emotionaler Themen.

Ich bin überzeugt, dass wir alle als strahlende Sonnen geboren sind, mit unserer ureigenen Mission im Leben. Vielen ist allerdings im Laufe des Lebens das Strahlen und die Eigendynamik abhanden gekommen und sie fristen ihr Dasein mehr als „Mond“ und lassen sich von anderen herumwirbeln. Mein Wunsch ist, dass alle wieder „gezündet“ werden, sich selbst wirklich leben und in die eigene Kraft kommen. 

Kontakt:
www.mariakageaki.com

 

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